Drei Orte.
Zwei Brücken.
Eine Idee.

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Die Brücken

Eine Projektidee im Naturpark Frankenwald.

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Das Höllental

im Naturpark Frankenwald.

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Die Strahlkraft

für unsere Region im Naturpark.

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Die Besucher

und Gäste der Brücken.

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Ihre Teilhabe

für Bürgerinnen und Bürger.

Wir lieben unsere Heimat und wollen diese Liebe, die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Region gerne mit anderen Menschen teilen…
Basierend auf diesem Gedanken ist die Idee der Grünen Brücken im Naturpark Frankenwald geboren.
Seitdem arbeitet es in unseren Köpfen. Wie genau sollen die Brücken aussehen? Wo könnten sie stehen? Wie sind sie zu erreichen? Wie gestalten wir das Drumherum?

Gedanken, an denen wir die Menschen unserer Region gerne teilhaben lassen.

Der Bau der Brücken soll ein Projekt für Alle werden.
Daher freuen wir uns über Ideen und Gedanken, Wünsche und Anregungen.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir unsere wunderschöne Heimat noch lebenswerter machen. Gleichzeitig Anreiz schaffen uns zu besuchen, die Besonderheit zu spüren, die Andersartigkeit lieben zu lernen und immer wieder zu uns zurück zu kommen.

Helfen Sie mit!

Schreiben Sie uns Ihre Vorstellungen an…

landkreisentwicklung@landkreis-hof.de

Wir freuen uns über Post von Ihnen!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

aus dem bisherigen Beteiligungsprozess finden Sie hier:

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Stand 27. 11. 2017

Alle aktuellen Informationen und Termine finden Sie unter folgendem Link.

Die Brücken

Eine Projektidee im Naturpark Frankenwald.

Durch die Hölle gehen und dennoch dem Himmel so nah sein.
Eine Herausforderung, der sich die BRÜCKEN im Naturpark Frankenwald gerne und definitiv erfolgreich stellen.

Auf einzigartige Weise verbinden sie nicht nur Himmel und Hölle, sondern lassen ihre Besucher auf der längsten Seilhängebrücke der Welt wandeln.

Der Weg zum Ziel

Ausgangspunkt der BRÜCKEN ist das Infozentrum Lichtblick am Freizeitzentrum von Lichtenberg.
Von hier aus geht es zu Fuß über die Angerleite zum Kesselfels und damit dem Zugang der ersten Brücke, der 720 Meter langen HÖLLENTALBRÜCKE.

Ihr Weg führt in 180 Metern Höhe einmal quer über das Tal der Selbitz und endet schließlich an den Höllental-Terrassen im Issigauer Ortsteil Eichenstein. Von dem dortigen Besucherplateau aus lohnt sich der Blick auf die zurückgelegte Strecke und die unglaubliche Weite des HÖLLENTALS.

Wieder zurück am Kesselfels gelangen die Besucher über einen rund 450 Meter langer Fußweg auf dem Bergrücken Schwedenstein zum Anfangspunkt der zweiten Brücke.
Sie trägt den Namen LOHBACHTALBRÜCKE und führt auf einer Länge von 381 Metern über das gleichnamige Tal bis nach Lichtenberg.

3 Orte.

2 Brücken.

1 Idee.

Der Ersteinstieg zur HÖLLENTAL- UND LOBACHTALBRÜCKE erfolgt über den Kesselfels. Beide Brücken können jeweils am anderen Ende – in Eichenstein und Lichtenberg – verlassen werden, um die Orte zu erkunden, neue Wanderrouten zu entdecken oder sich zu stärken. Anschließend geht es über die Brücken zurück zum Ausgangspunkt am Freizeitzentrum.

Das Drumherum

Das Freizeitzentrum am See dient als Angelpunkt des Brücken-Areals.
Hier entstehen weitere Parkmöglichkeiten sowie ein Informationszentrum mit Ticketshop.
Selbstfahrende Elektrobusse fungieren als Shuttleservice zwischen dem Bahnhof Höllental, dem Freizeitzentrum, der Stadt Lichtenberg, dem Infozentrum in Blechschmidtenhammer und dem Bahnhof Blankenstein.

Erste Eindrücke

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Das Höllental

im Naturpark Frankenwald.

Rauschen.

Zirpen.

Sehnsucht.

Es gibt Orte, die zu entdecken es sich immer und immer wieder lohnt.
Das Höllental im oberfränkischen Landkreis Hof ist genau so ein Ort.
Ein Ort, dessen Schönheit, Reinheit, Klarheit und Einzigartigkeit seine Besucher einnimmt, in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt.

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Schatzkästchen der Region

Es ist ein Ort der Ruhe und des Entdeckens zugleich.
Eingebettet inmitten des Naturparks Frankenwald lädt das Höllental auf mehr als 30 Kilometern zu kleinen, aber auch ausgedehnten Wanderungen ein.
Im Schatten Jahrtausende alter Diabas-Felsen, entlang der Selbitz, die sich malerisch und voller Energie durch das Tal schlängelt, lässt sich die unerschöpfliche Kraft der Natur spüren.
Gewaltige Felsbrocken säumen nicht nur die Wege, sondern auch den Flussverlauf. Sie liegen dort, als hätte sie eben erst ein Riese ins Wasser geschnippt.

Entdecken.

Erleben.

Träumen.

Sehenswürdigkeiten wie die überlebensgroße hölzerne Hirschfigur „Hirschsprung“, die beiden Holzbrücken „Jungfernsteg“ und „Teufelssteg“ oder der Aussichtspunkt „König David“ machen das Tal erlebbar und versprühen einen unbeschreiblichen Zauber.
Er macht das Höllental zu einem magischen Ort, um den sich viele Sagen und Geschichten ranken.
Vom Teufel ist die Rede, tapferen Handwerkern, hungrigen Wölfen und todesmutigen Hirschen.
Nicht ohne Grund also trägt das Tal den Namen „Höllental“…

Die Strahlkraft

für unsere Region im Naturpark.

Wer die Brücken im Frankenwald besucht braucht vor allem: Zeit! Denn neben dem Höllental wollen noch viele weitere Schätze entdeckt und bestaunt werden. Der Vorteil: Kurze Wege, erschwingliche Preise, ein vielfältiges Programm und kulinarische Köstlichkeiten machen die Region attraktiv. Für Einheimische und Besucher.

Das muss man gesehen haben…

Ländliche Idylle gepaart mit ausgeprägter Liebe zum Detail – so zeigen sich die Städte, vor allem aber Städtchen und Dörfer in der Region. Manche von ihnen bestechen mit ihre Extraportion Charme, wie zum Beispiel die mehrfach prämierte Landgemeinde Issigau oder das mittelalterlich geprägte Lichtenberg. Das jährliche Burgfest hoch oben auf der Burgruine der Stadt gilt als Besucherhighlight, weit über die Region hinaus.

Klein und beschaulich, romantisch und herzlich. Und obendrein auch noch gesund. So präsentiert sich Bad Steben seinen Gästen.
Der Kurort verbindet mit seinem verträumten Kurzentrum, der neuen Therme und der Bayerischen Spielbank geschickt Tradition mit Moderne.

Tradition zum Anfassen bietet das Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen  sowie das Naturparkinformationszentrum in Blechschmidtenhammer.

Das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth  erinnert auch heute noch auf beeindruckende Art und Weise an die Teilung Deutschlands, die dem 50-Einwohner-Dorf den Namen „Little Berlin“ verliehen hat.

Das muss man erlebt haben…

Zu Fuß den Frankenwald auf einer der zahlreichen Wanderrouten  erkunden, die Region mit dem Fahrrad auf den abwechslungsreichen Themenradwegen  unsicher machen, entlang des Grünen Bandes wandeln oder die Natur auf einem der vielen Lehrpfade erleben. Die Möglichkeiten, die Region rund um den Frankenwald zu erkunden, sind nahezu unerschöpflich. Ob Museen, Badeseen und Bäder, Sommerrodelbahn oder Zoobesuch, selbst bei wechselhaftem Wetter dürfte hier keine Langeweile aufkommen. Ebenso wenig bei dem vielfältigen Kulturleben, den unzähligen Festen, Märkten und Veranstaltungen. So bildet die internationale Musikbegegnungsstätte Henri Marteau in Lichtenberg Jahr für Jahr den Rahmen für Profi-Nachwuchs-Musiker aus der ganzen Welt, während im Theater Hof auch der musikbegeisterte Laie beim Klang der Hofer Symphoniker ins Schwärmen geraten darf oder sich von dem umfangreichen Theaterprogramm begeistern lassen kann.

Das muss man probiert haben…

Wir lieben unsere Heimat! Nicht nur wegen ihrer Schönheit und ihrem Abwechslungsreichtum, sondern besonders auch wegen ihres Geschmacks. Deshalb setzt man im Frankenwald und auch in ganz Oberfranken gezielt auf genussvolle Regionalität . Auf Spezialitäten aus Großmutters Zeiten, Erzeugnisse aus bodenständiger Landwirtschaft, Know-How von unseren Handwerkern. Essen und Trinken aus der Region – für die Region.

Die Besucher

und Gäste der Brücken.

5 Millionen Gäste pro Jahr, in einem Umkreis von 150 Kilometern  –
schon jetzt zeigt sich, die Region zwischen München und Berlin, zwischen Frankfurt und Prag, ist für viele Menschen ein Magnet.

Ebenso machen Tourismuszahlen deutlich, was gefühlt längst klar war:
immer mehr Menschen zieht es in ihrer Freizeit nach draußen. Raus aus den überfüllten Städten. Raus aus der Enge. Raus aus der Hektik. Hin zu Ruhe, Erholung, Gemütlichkeit und Natur. All das verkörpert die Tourismusregion Frankenwald in besonderem Maße.

Schon jetzt gilt das Höllental als eines der touristischen Highlights im Landkreis Hof.
Mit den Brücken erreicht es eine ganz neue Dimension in puncto Attraktivität und Erlebnis.
Sie bieten nicht nur Refugium für Ruhesuchende, sondern lassen den Besucher vor allem auch eins werden mit der faszinierenden Aura des Höllentals, schaffen darüber hinaus neue An- und Aussichten auf dessen natürliche Schönheit.

Eine Schönheit, die künftig noch mehr Anklang finden soll.

Zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, Hotels, Pensionen, Gasthäuser, Ferienwohnungen und Campingplätze stehen zur Verfügung.